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Supergünstiges Rumänen-SUV im Test

Dacia Duster: Supergünstiges Rumänen-SUV im Test


Ein Motorradfahrer, der ein lebendes Schaf quer vor sich transportiert und ein Transporter, dessen Vorderräder in einer anderen Spur laufen als die Hinterräder: So geht es auf Marokkos Straßen zu. Und wir mittendrin, mit einem Dacia Duster. Was bei uns ein günstiges Fahrzeug ist, wirkt in der Gegend um Marrakesch wie ein ganz dickes Auto. Wir haben den am 17. April 2010 startenden Newcomer getestet.

Bezeichnender Erstkontakt
Schon der erste Kontakt mit dem - selbstverständlich englisch auszusprechenden - Duster ist bezeichnend: Wir sind von hinten an ihn herangetreten, um unser Gepäck zu verstauen. Dabei hat unser Fingernagel Bekanntschaft mit dem Hartplastik gemacht, das den Öffnungsknopf der Heckklappe umschmiegt. Ein Blick hinunter zeigt: Ja, auch an der Karosserieunterkante trägt der Duster dieses schwarze Plastik: robust, aber haptisch nicht gerade ansprechend. Egal, denken wir uns, ist halt ein günstiges SUV. Besser als ein Schickimicki-Auto fürs Bummeln auf dem Boulevard. Dabei sieht der Duster alles andere als hässlich aus, im Gegenteil, von der Optik könnte sich so manches Modell der Dacia-Mutter Renault eine Scheibe abschneiden.

Spartanisch und günstig: Die Basisversion
Am Steuer verfestigt sich jedoch unser erster Eindruck: Hartplastik auf dem Armaturenbrett, an den Türinnenseiten und auch sonst fast überall. Die Außenspiegel werden bei unserem Testmodell manuell eingestellt - später erfahren wir aus der Preisliste, dass dies bei der Grundausstattung halt so ist. Auch die Fensterheber werden in der Basisversion manuell bedient, und eine Zentralverriegelung gibt es ebensowenig. Selbst das Sicherheitspaket bleibt mit nur zwei Airbags winzig klein - Seiten- oder gar Kopfairbags gibt es für die Grundversion ebensowenig wie ein ESP.

Weit günstiger als jedes andere SUV
Üppig ausgestattet ist die Basisvariante des Duster wahrlich nicht. Dafür kostet sie nur 11.900 Euro und ist damit ein Preisbrecher im sonst recht kostenintensiven SUV-Bereich. Die günstigste Alternative, ein Daihatsu Terios, kostet als Fronttriebler mit einem 105-PS-Benziner schon rund 16.500 Euro, ein vergleichbarer Skoda Yeti knapp 18.000 Euro.

1,6-Liter-Benziner mit 105 PS
Die Basismotorisierung des Duster ist mit dem des japanischen Konkurrenten Terios gut vergleichbar: Das rumänische Grund-SUV besitzt einen 1,6-Liter-Benziner mit 105 PS. Der Motor - der nach den Erwartungen von Dacia 60 Prozent der Verkäufe ausmachen soll - beschleunigt den Duster ordentlich, was schon die Standardspurtzeit von 11,5 Sekunden zeigt. Auch in Marokko haben wir niemals Probleme beim Überholen der allgegenwärtigen Leichtkrafträder, die sich beim Fahren eher an der Mitte orientieren und sich nicht immer genau geradeaus bewegen. Den Spritverbrauch gibt Dacia mit 7,5 Liter an. Das ist nicht gerade wenig, wenn man mit dem Skoda Yeti 1.2 TSI mit ebenfalls 105 PS vergleicht: Der Tscheche mit Downsizing-Motor benötigt fast einen Liter weniger. Ebenfalls suboptimal ist die Schadstoffeinstufung: Der Duster 1.6 16V 4x2 erfüllt nur die Euro-4-Abgasnorm, während die Allradversion schon die Euro-5-Bescheinigung vorweisen kann.

Schlaglöcher sind kein Problem
Bevor wir aber auf die 4x4-Version zu sprechen kommen, noch etwas zum Fahrwerk: Es bügelt auch gravierende Schlaglöcher mit Leichtigkeit weg. Das merken wir in Marokko recht schnell. Da kommt schon mal ein bunt bemalter LKW entgegen und nimmt dabei auch gleich einen Großteil unserer Fahrbahnhälfte in Beschlag. Dann muss man runter vom Teer und rein in den schlaglochbewehrten Schotterstreifen rechts davon. Bei solchen schnellen Ausweichbewegungen schwankt das Auto schon etwas, aber im Schotter bewährt sich der Duster glanzvoll. Selbst bei zehn Zentimeter tiefen Löchern bleibt es bei einem kräftigen Boing - die Wirbelsäule des Fahrers trägt keinen Schaden davon. Auch das Auto nicht, denn die Bodenfreiheit liegt bei 21 Zentimeter.

Zwei verschiedene Hinterachsen
Das Fahrwerk ist also wie gemacht für solche Straßen. Dabei basiert der Duster ja auf der Kleinwagenplattform von Renault/Dacia. Erkennbar ist das unter anderem an den Bremsen, die hinten in allen Versionen als Trommeln ausgeführt sind. Vorne gibt es die allgegenwärtige McPherson-Achse, hinten kommt die bis in die Kompaktklasse hinein übliche Verbundlenkerachse zum Einsatz - allerdings nur beim Fronttriebler. Im Allradler wird dagegen eine Mehrlenker-Hinterachse verwendet, und das hat wohl mit der Herkunft des 4x4-Systems zu tun.

Dacia Duster: Supergünstiges Rumänen-SUV im Test

Ein erster Gang zum Kriechen
Der Guide neben uns sagt uns, wie es geht: Gefühlvoll bremsen, aber nicht die Kupplung treten. Der erste Gang, sagt der Fachmann, ist beim Duster dCi 110 4x4 sehr kurz ausgelegt, man kann ihn fast wie einen Kriechgang einsetzen. Und tatsächlich, nach mehrmaligem Motorabwürgen vertrauen wir uns endlich dem langsamen ersten Gang an. Bei 1.000 U/min schleicht das Auto dann mit nur knapp sechs km/h dahin. Dies gilt für das neu entwickelte Sechsgang-Getriebe, das bei den Allradversionen und beim Fronttriebler mit 110-PS-Diesel zum Einsatz kommt - die anderen Versionen haben nur eine Fünfgangschaltung, eine Automatik wird nicht angeboten, aber dergleichen gibt es auch bei keinem anderen Dacia.

Achtbare Offroadeigenschaften
Neben den Erkenntnissen zum kurzen "Ersten" wird uns bei der Geländefahrt auch deutlich, dass der Dacia tatsächlich offroadfähig ist. Wo die steile Steigung wieder in eine ebene Piste übergeht, können wir die vorderen Böschungswinkel testen. Der Duster bietet 30 Grad, was schon ein ordentlicher Wert ist. Der Hardcore-Offroader Jeep Wrangler hat vorne zwar mit 38 Grad einen besseren Wert, hinten aber mit 31 Grad einen schlechteren - da wartet der Duster mit 36 Grad auf. Bei der Bodenfreiheit liegt der Jeep klar vorne: 21 statt 26 Zentimeter. Aber beim Rampenwinkel, der beim Überfahren von Geländekanten wichtig ist, ist der Unterschied wieder gering: Beim Duster sind es 23 Grad, beim Wrangler 25. Insgesamt liefert der Duster achtbare Offroadfähigkeiten.

Viel Platz im Fond
Wichtiger für den Alltag - auch in Marokko - sind die Transportfähigkeiten. Auf dem Rücksitz haben auch groß Gewachsene viel Platz: Es mangelt weder an Knie- noch an Kopffreiheit. Allerdings ist der Gurt für den Mittelsitz in der Decke untergebracht, was nicht ganz so praktisch wie eine Anbringung in der Lehne ist.

Großer Kofferraum, geringe Variabilität
Der Kofferraum bietet beim Fronttriebler 475 Liter Volumen. Zum Vergleich: Ein Daihatsu Terios weist 380 Liter auf, ein Skoda Yeti 405 Liter. Die Rücksitzlehne lässt sich nur optional oder bei den höheren Ausstattungen serienmäßig geteilt umklappen. Zuvor empfiehlt es sich, die Bank selbst - also das Teil, auf dem man sitzt - umzuklappen. Das ist in allen Versionen nur ungeteilt möglich. Das bedeutet: Wenn hinten jemand sitzt, kann man die Umklappvorrichtung überhaupt nicht nutzen. Nach dem Umklappen ergibt sich aber eine leidlich ebene Ladefläche. Etwas störend ist die etwa vier Zentimeter hohe Ladeschwelle am Kofferraumeingang. Maximal passen 1.636 Liter in die 4x2-Version - beim Allradler liegen die Kofferraumwerte immer etwas niedriger. Für den Terios ist kein Maximalwert fürs Kofferraumvolumen bekannt, beim Yeti ist er mit 1.580 Liter niedriger. Insgesamt kann man dem Duster einen großen Kofferraum bescheinigen, allerdings bei eingeschränkter Variabilität.

Dacia Duster: Supergünstiges Rumänen-SUV im Test


Vier Ausstattungen
Das Beste am Duster jedoch ist eigentlich der Preis. Die bereits genannten 11.900 Euro erklären sich allerdings auch durch die spartanische Ausstattung der Grundversion: nur zwei Airbags, manuelle Scheibenheber, händische Spiegeleinstellung, keine Zentralverriegelung und weder Radio noch Klimaanlage. 800 Euro über der Grundversion "Duster" liegt die Variante Ambience. Sie weist zwar vier Airbags, elektrische Fensterheber vorne und eine Zentralverregelung auf, bietet aber sonst noch nicht viel. Wer will, kann CD-Radio und Klimaanlage für 850 Euro dazukaufen.

Lauréate und Prestige
Oder man entscheidet sich für die 700 Euro teurere Version Lauréate. Hier sind Klimaanlage, Nebelscheinwerfer, elektrisch einstellbare Außenspiegel und eine Einstellmöglichkeit für Lenkrad und Fahrersitz Serie, das noch fehlende CD-Radio kostet 350 Euro Aufpreis. Die Topversion Prestige hat auch ein MP3-fähiges CD-Radio an Bord, dazu noch Ledersitze und 16-Zoll-Aluräder.

Ein Benziner und zwei Diesel
Als Motoren verfügbar sind neben dem 105-PS-Benziner zwei 1,5-Liter-Diesel mit 86 und 107 beziehungsweise 110 PS. Die niedrigere Leistungsangabe beim starken Diesel bezieht sich auf die 4x2-Version, die höhere auf die 4x4-Variante. Neben dem starken Diesel kann man auch den Benziner, nicht aber den 86-PS-Selbstzünder mit Allradantrieb bestellen, wobei der Aufpreis jeweils 1.800 Euro beträgt.

Erster Dacia mit ESP
Der Duster mit dem Topdiesel ist der erste Dacia, der mit ESP verfügbar ist - das verdient Applaus. Allerdings wird das Stabilitätssystem eben nur bei einem von drei Motoren angeboten und auch nur optional. Auf unsere Frage hin, ob dahinter eine Abgrenzungsstrategie gegenüber den Renault-Modellen stecken könnte, schüttelt Dacia-Programmdirektor Gérard Detourbet den Kopf. Nein, das ist keine Strategie, sagt er. Erstens interessiere sich außerhalb Deutschlands ohnehin kaum jemand für das Thema ESP - schon gar nicht bei Kleinwagen oder ähnlich günstigen Autos. Und zweitens würden für die Abstimmung des ESP nicht unwesentliche Extrakosten anfallen. Abgesehen von der fehlenden ESP-Option für zwei Motoren ist die Preisliste des Duster ein Lesegenuss: Auch wenn man es darauf anlegt und alle Extras ordert, wird der Preis kaum über 20.000 Euro getrieben.

Dacia Duster: Supergünstiges Rumänen-SUV im Test


Karbon-Sondermodell der Corvette

Karbon-Sondermodell der Corvette



In der Version "Carbon" erscheint der Sportwagen Corvette Z06 im kommenden Jahr in einer limitierten Auflage. Das straßentaugliche Fahrzeug soll ein Tribut zum 50-jährigen Jubiläum des ersten Rennens von Corvette in LeMans sein.

Karbon-Sondermodell der Corvette


Mit dem 377 kW/512 PS starken Motor bringt es die vom Rennsport inspirierte Corvette auf eine Höchstgeschwindigkeit von 320 km/h. Das in limitierter Auflage erhältliche Modell ist unter anderem mit Karbon-Keramik-Bremsen ausgestattet. Schwarze Scheinwerfer und Spiegel sowie ein aus Karbonfaser bestehendes Dach sorgen für ein dynamisches Design. Die schwarze Lederausstattung im Innenraum mit farblich abgesetzten Nähten macht das sportliche Design vollständig. Der Sportwagen wird in den Farben Orange und Blau ausgeliefert. Insgesamt sollen nur 500 Einheiten angeboten werden, die ab Spätsommer 2011 in den USA auf den Markt kommen. Der Preis steht noch nicht fest.

Karbon-Sondermodell der Corvette

Opel feiert in den neuen Ländern mit dem Corsa "Edition Eisenach"

Opel feiert in den neuen Ländern mit dem Corsa "Edition Eisenach"


Rüsselsheim, 11. März 2010 - Vor 20 Jahren, genauer gesagt am 5. Oktober 1990, lief der erste Opel im thüringischen Eisenach vom Band. Es handelte sich um einen Vectra, der in Zusammenarbeit mit dem damaligen Automobilwerk Eisenach montiert wurde. Vorher hatte der Rüsselsheimer Autobauer bereits die ersten 20 Verträge mit ostdeutschen Händlern geschlossen. Dieses Jubiläum feiert Opel nun mit einem neuen Sondermodell, dem Corsa "Edition Eisenach".

In Schwarz, Rot oder Gold
Der Corsa ist in den drei Deutschland-Farben Schwarz, Rot oder Goldgelb lackiert und verfügt über ein Emblem der Wartburg - dem Wahrzeichen der Stadt Eisenach. Das Jubiläumsmodell verfügt serienmäßig über ein CD-Radio und das Fahrradträgersystem "FlexFix". Dieser Träger ist in den hinteren Stoßfänger integriert und kann zum Transport von bis zu zwei Rädern wie eine Schublade herausgezogen werden.

Nur in Ostdeutschland erhältlich
Der Corsa Edition Eisenach wird von einem 70 PS starken 1,2-Liter-Ecotec-Benziner angetrieben. Ab Mitte März 2010 ist das Sondermodell zum Aktionspreis von 11.999 Euro erhältlich - ausschließlich bei Opel-Händlern in den neuen Bundesländern.

Opel feiert in den neuen Ländern mit dem Corsa "Edition Eisenach"

Größe zeigen. Der neue Golf Variant

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Sobald Sie den neuen Golf Variant kennen, werden Sie Größe anders definieren. Ihre neuen Parameter: Stil, Aktualität, Freiraum, Energie und Sicherheit. Denn neben seinem großzügigen Platzangebot überzeugt der dynamisch-elegante Kombi durch seine Effizienz, seine exzellente Qualität und eine hohe Werthaltigkeit. Kein Wunder – Vorbild war schließlich der neue Golf.
Das „All-Inclusive-Paket“

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Seine Dynamik: beeindruckend
Schon das Exterieur des neuen Golf Variant verspricht Fahrdynamik auf den ersten Blick: Ob moderne 16-Zoll-Stahlräder oder 17-Zoll Leichtmetallräder, die markanten Lamellen des Kühlerschutzgrills, die Dachreling oder die harmonischen Gesamtproportionen. Ab Ausstattungsvariante Comfortline setzen Chromverzierungen dazu stilvolle Akzente.

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Seine Ausstrahlung: brillant

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Der neue Golf Variant kann sich wirklich sehen lassen: Denn er verbindet Sicherheit mit ansprechendem Design. Das beweisen seine Halogen-Hauptscheinwerfer (inkl. Tagfahrlichtschaltung) und Blinkleuchten unter gemeinsamer Klarglasabdeckung. Die Gehäuse sind in hochglänzendem Schwarz gehalten, die Nebelscheinwerfer (inkl. statischem Kurvenfahrlicht) ab Ausstattungsvariante Highline sogar mit Chrom eingefasst.
Seine Neuigkeiten: großartig
Im Interieur des neuen Golf Variant erwarten Sie viele Ausstattungselemente der neuen Golf Familie: Neben frischen Dessins und Sitzbezügen von Stoff bis Alcantara wurden auch die 3-Speichen-Lenkräder optimiert. Dazu ist das Kombiinstrument wie schon beim Golf weiß hinterleuchtet. Besonders edel wirken die Chromzierringe an Instrumenten und Ausströmern sowie die zahlreichen Dekoreinlagen – und sie werden perfekt inszeniert: dank des mit 1,1m2 beeindruckenden elektrischen Panoramaschiebedaches (Serie ab Highline).

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Seine Beständigkeit: bemerkenswert

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Stil zu zeigen ist eine Kunst. Stil zu bewahren reines Können. Damit Sie am neuen Golf Variant auch besonders lange Freude haben, ist seine Karosserie nicht nur verzinkt, auch die Hohlräume sind durch Heißwachs langzeitkonserviert. Die Dauerschutzkonservierung für Unterboden und Radhäuser sowie Kunststoff-Radhausschalen vorn und hinten machen den Kombi noch beständiger. Dazu sichert Ihnen die LongLife Mobilitätsgarantie mit Mobilitäts Services Bewegungsfreiheit jederzeit.
Perfekt abgestimmt: der Golf Variant Exclusive
Außergewöhnliches Design für außergewöhnliche Momente: Der Golf Variant Exclusive überzeugt mit charismatischer Ausstrahlung und hochwertiger Verarbeitung. Besondere Eleganz erhält das Interieur durch die zweifarbige Lederausstattung. Konsequent bis ins Detail prägt sie die anspruchsvolle und harmonische Anmutung des gesamten Innenraums. Auch von außen kann der Golf Variant sich sehen lassen: Die Plakette „Volkswagen Exclusive“ an den vorderen Seitenteilen und die dynamischen Felgen „Siena“ in Titansilber unterstreichen seinen besonderen Charakter.

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ADAC-Winterreifentest 2009: Billig kann teuer werden

Wie jedes Jahr hat der Automobilclub ADAC auch 2009 viele Winterreifen unter die Lupe genommen. Insgesamt mussten sich 34 Modelle der Größen 185/60 R14 T und 205/55 R16 H den harten Testkriterien von ADAC und Stiftung Warentest unterziehen. Die Pneus wurden auf trockener und nasser Fahrbahn, auf Schnee und auf Eis untersucht. Zusätzlich wurden Verschleiß, Kraftstoffverbrauch und Geräuschverhalten geprüft.

Hände weg von Billigangeboten!
Zwei von drei Winterreifen wurden beim aktuellen Test des ADAC als "besonders empfehlenswert" oder "empfehlenswert" eingestuft. Autofahrer finden somit in allen Preisklassen wirklich gutes, wintertaugliches Material. Aber: Hände weg von den neun "nicht empfehlenswerten" Produkten, die in den Leistungen deutlich abfallen. Meist handelt es sich dabei um Exoten aus Fernost oder um Zweit- und Drittmarken großer Hersteller, die damit auch auf dem Billigmarkt präsent sein wollen. Daher rät der ADAC, nicht nur auf den Geiz-Faktor zu schauen, sondern Preis und Leistung zu vergleichen. So gibt es beispielsweise bei den 185er-Reifen "besonders empfehlenswerte" Pneus schon ab 46 Euro pro Stück.

185/60 R14 T: Testsieger Vredestein
Bei den schmaleren 185er-Reifen, wie sie zum Beispiel auf Seat Ibiza und Skoda Fabia montiert sind, liegt der Vredestein Snowtrac 3 ganz vorn. Daneben erhielten noch fünf weitere Reifen die Auszeichnung "besonders empfehlenswert": Fulda Montero 3, Continental WinterContact TS 800, Bridgestone Blizzak LM 30, Goodyear UltraGrip 7+ und Dunlop SP Winter Response. Die abgewerteten Firestone Winterhawk 2 und Pneumant PN 150 Wintec fielen wegen ihrer schlechten Bewertung auf Schnee durch. Marangoni 4 Winter und Sava Eskimo S3 boten katastrophales Verhalten auf Nässe, der Federal Himalaya WS-1 versagte in allen Testkategorien, abgesehen vom Verschleiß.

205/55 R16 H: Testsieger Continental
Bei den 205ern konnte sich der Continental WinterContact TS 830 gegen 17 Konkurrenten behaupten. Ebenfalls mit "besonders empfehlenswert" wurden der Goodyear UltraGrip 7+, ESA-Tecar Super Grip 7, Dunlop SP Winter Sport 3D und der Hankook Icebear W 440 bewertet. In dieser Gruppe gab es nur drei Ausfälle. Wieder mit dabei: der Firestone Winterhawk 2 mit der schlechtesten Schneewertung im Test sowie aus dem Billigsegment Goodride SW602 und Kenda Polar Trax (KR19). Diese wurden wegen der schwachen Fahrleistungen auf nasser Fahrbahn abgewertet. Die Reifen der 205er-Größe kommen bei Autos wie dem Audi A4, der Mercedes C-Klasse und beim VW Golf zum Einsatz.

Audi kombiniert Start-Stopp-Funktion mit Automatikgetriebe

Audi bietet nun ein Start-Stopp-System auch in Verbindung mit dem Doppelkupplungsgetriebe S tronic an. Die ersten Modelle mit der neuen Kombination sind der A3 1.6 TDI mit 105 PS und der 1.4 TFSI mit 125 PS. Das Start-Stopp-System schaltet den Motor ab, sobald das Fahrzeug zum Stillstand gekommen ist, und der Fahrer weiterhin das Bremspedal betätigt. Es startet ihn wieder beim Loslassen des Bremspedals.

Audi kombiniert Start-Stopp-Funktion mit Automatikgetriebe


Rekuperation ebenfalls dabei
Serienmäßig ist zudem bei beiden A3 das Rekuperationssystem an Bord. Es gewinnt dank einer intelligenten Regelung des Generators in Brems- und Ausrollphasen Energie zurück, die in der Batterie zwischengespeichert wird. Beim anschließenden Beschleunigen wird sie wieder ins Bordnetz eingespeist, was den Generator entlastet. Das spart Kraftstoff. Das Rekuperationssystem und das Start-Stopp-System entfalten ihre Wirkung vor allem im Stadtverkehr.

Audi kombiniert Start-Stopp-Funktion mit Automatikgetriebe


Ab November zu haben
Ab November 2009 sind die beiden Modelle sowohl als Dreitürer, als auch als fünftürigen Sportback mit serienmäßigem Start-Stopp-System zu haben. Der 1.4 TFSI mit S tronic kostet als Dreitürer nach wie vor 23.700 Euro, als Sportback 24.600 Euro. Der neue 1.6 TDI mit S tronic startet bei 25.500 für den Dreitürer, beziehungsweise 26.400 für den Sportback.

Audi kombiniert Start-Stopp-Funktion mit Automatikgetriebe

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